This wonderful Video has been brought to me by Mirkos Facebook Feed. It reminds me to train my awareness, to think twice and sometimes even to rethink my first impression. Concerning the thoughts and feelings of other people you will always gain more if you take your time to understand.
Thank you for sharing Mirko!
Add (04.04.2010)
On my search for the origins of this wonderful video I found this Blogpost by Penguin.com. The original film was an Argentinian political TV advertisement written by Ricardo Lopez for the Argentinian Political Party Recrear. Jason LaMotte from DK Marketing adopted it and wrote the storyline for the video above. And another adoption of the original is this video,, which I think is even more compelling:
Nachdem mein RSS- Reader mich pünktlich auf das Erscheinen der aktuellen Episode von Sixtus’ elektrischem Reporter hinwies und ich mir die Folge Digitale Identität: Das Ich im Netz gerade anschaute, anbei ein paar Worte von mir dazu.
Wie immer hat es das Team um Mario Sixtus geschafft wirklich gute Interviewpartner vor die Linse zu bekommen. Die Soziologin Danah Boyd gibt einige gute Impulse zu der Tatsache, dass bei der Erstellung von social network Profilen tatsächlich eine Reflexion über die eigene Persönlichkeit stattfindet und sich die meisten Menschen online authentischer als vielleicht vermutet geben.
Später sagt Sie dann auch etwas zu der Webhistorie die man im Laufe der Zeit hinterlässt:
“Man muss damit leben wer man gewesen ist, obwohl man sich verändert hat. All diese vergangenen Momente formen unser heutiges Ich. Je sichtbarer diese Entwicklungsschritte werden, umso mehr begreifen wir wie jemand wurde was er ist!”
Das dafür Onlinedienste existieren, die einem angeblich die Weste weißen sollen habe ich ja schon oft gehört, macht aber genauso wenig Sinn wie das Nutzen von Online- Pseudonymen wie “xyfsick123″ nicht nur zu Zeiten des Usenet. Spannender aber wird es an dem Punkt wo der kanadische Science Fiction Autor und Blogger Cory Doctorow zu Wort kommt und von der ”gesellschaftlich-kompatibel gespaltenen Persönlichkeit” die Rede ist:
“Man ist nicht der gleiche Mensch gegenüber seinem Partner der man gegenüber seinen Schülern ist und gegenüber seinen Schülern ist man nicht derselbe Mensch der man gegenüber seinem Arbeitgeber ist. Und diese Abgrenzungen, diese Membranen zwischen unseren Identitäten waren sehr wichtig. Doch das öffentliche Aufzählen unserer Freunde in social networks, lässt die Trennwände zwischen diesen Identitäten einstürzen!”
Mich interessiert dieser Punkt ganz besonders, denn ich hatte immer etwas dagegen mich verstellen zu müssen gegenüber meinen Kollegen, meinem Chef oder auch andersherum gegenüber meiner Familie und meinen Freunden. Und so ist es heute noch, obwohl ich natürlich weiß, dass ich ein Opfer der gesellschaftlich-kompatibel gespaltenen Persönlichkeit bin. Es ist z.B. wirklich traurig das ich zu diesem Zeitpunkt nicht offen über einige Punkte so Bloggen kann wie möchte.
Ja man sollte gewisse Grenzen einhalten, aber wenn ich sage das Verstellen nervt mich, meine ich eher das übliche “sich-mit-dem-Chef-Gutstellen” und die übliche Konzernpolitik die man meiner Meinung leider zwangsläufig beherrschen muss um Karriere zu machen. Derartiges Taktieren hat eher wenig mit mit Skill, Talent und Fleiß zu tun. Natürlich verstehe ich auch die Notwendigkeit für das dieses Quentchen an Bauernschläue, List und Taktik – ich habe nur etwas gegen das Ausruhen auf den so erhaschten Erfolgen und deswegen möchte ich dann ganz laut einen Spruch loslassen der zumeist genau von den vermeintlichen Füchsen genutzt wird die in den so erreichten Chefsesseln sitzen:
Nicht ist so langweilig wie der Erfolg von Gestern!
Gestern! Das ist so oft der Zustand den ich mir für so manche Missstände derer, die ich nicht müde werde anzuprangern wünsche. Lass es gestern sein wo so genannte Führungskräfte aufgrund schierer Politik und List befördert oder unberechtigt abgefunden werden. Lass es gestern sein wo die eigene Darstellung im Bewerbungsgespräch nur eine große Lüge in der beruflichen Karriere bleibt. Lass es gestern sein wo der Beruf als Deckmantel für gesellschaftlichen Status gilt. Lass es gestern sein wo echte Talente in der Buchhaltung versauern, während der Chef die Firma in den Ruin treibt. Denn das Morgen wird definitiv anders aussehen, ganz bestimmt!
There is nothing I can do or say
to prevent your intention
to blow yourself up
with those you hate.
But I would like you to know anyway
that at the end of your last prayer
when you turn your head to the
right
and say
asalâmu ‘alâykum wa râhmat u-llah wa-barakâtuhu
you have greeted me too
as I am there, right beside you
with the whole of Mankind
because your Lord is my breath
Then, when you turn
your head to the
left
and repeat for the last time
asalâmu ‘alâykum wa râhmat u-llah wa-barakâtuhu
I am there too, with the whole universe
because everywhere you turn
there is His face
and your Lord is my breath
Even when
your hands and forehead touch the ground
and you say to your Lord with a deep sense of fulfilment
Hu
we are all there
right beneath you
with our foreheads and hands and knees and toes
touching yours from the ground.
So, just before you press the button
with your call Akbar
know that we are always between you and your Lord
because
He is our breath
Narda Azaria Dalgleish – 2002 and 17 October 2004
A Letter to the United Nations
October 26th 2006
“…the earth, globally, is one language with a few words.”
“…there is but one nation and one language to all.” Gen.11; 1,6
In the name of Love – the highest collective factor – greetings to the ambassadors of the United Nations and the people as yet unrepresented
A year or so after 9/11, when the world was still stirred, looking to understand the causes and express its diverse response, it was a surprise to find that I was afraid. Apprehensive even about disclosing my nationality to people, as for a while Israel was held directly responsible. I never took part in a public protest or a rally. I wondered what might it be like to find a response which is not caused by fear or a partial standpoint for or against something… Were I to sit face to face with one of the suicide bombers, what would I see? What shall I say to him? The poem ‘Oh Ahmad’ was conceived then, and because it was addressed to his essential being, the name ‘Ahmad’ was chosen for its reference to the Divine Name, the most Superlatively Praised.
In early October 2004, exactly 17 years after I came to the United Kingdom to study and contemplate the Unity of Mankind, ( The Beshara School ) my son, Rotem Moria, was blown-up by Al-Qaeda in Sinai… By a supernatural act of grace at the moment of hearing the news, aside from the shock and pain of grief, I was spared of any reaction of hate, anger, vengeance or blame… I was engulfed at once by a presence of Love holding me in a formidable state of affirmation that it, alone, is Real; that it, alone, is the cause and aim of all faith, devotion, hope and belief misguided though they may be. In the midst of terror, in stark contrast to the situation, this oneness of Love stripped away the illusion of the polarity of all contraries and united them in the vision that it, itself, is the single indivisible Identity of all things and all people, including that of a son, his murderer and their mothers.
I began writing overnight… It seemed there is nothing the human heart could love more than to be held in the ‘eye’ of Love… and far better, if it could be to Love like a finger is to the hand; moving in concert by its movement… Likewise, it seemed that there is nothing that Love itself loves more than to magnify a heart beyond its limited self-determination, and bring it ever closer into its – Love’s – own infinitely expanding dimension. And so it should be… where, other than the human heart, could Love, the Real, be witnessed and testified?
Why should I be sending this letter to you? I don’t know… I am not on a mission to change the world, and even if I were, I’d be the least qualified. I talk to people about Love… that I’m moved to make myself available for something without knowing what it might be. Recently, a few people involved with the work of the UN came, one of whom suggested this letter. So here, in the spirit of J.F. Kennedy’s proposition, may I ask the people of the United Nations ‘united for a better world’, ‘is there anything I can do for you’ in service of the vision which promotes our unity?
Am letzten Freitag war es wieder soweit CoreMedia veranstaltete einen OpenSpace auf dem Kampnagel hier in der Jarrestraße. Besonders aufregend war es für mich deswegen weil ich zusammen mit Willms und Fred Eric die Orga übernehmen durfte. An dieser Stelle also erst einmal ein herzliches Dankeschön an CoreMedia für das Vertrauen, dass drei nicht- CoreMedianer so feste mit anpacken durften. Und zwar bei einer Veranstaltung die einen zu unterschätzenden Wert für das Unternehmen hat da viele Kunden, Partner und natürlich Mitarbeiter dabei sind.
Was ist ein OpenSpace? Hier die Gründungslegende des Open Space, so wie sie Harrison Owen immer wieder überzeugend erzählt: Er habe ein Jahr lang einen Kongress für 200 Organisationsentwickler vorbereitet, der soweit auch befriedigend ablief. Ein Freund hätte dann zu ihm gesagt: „Weißt du Harrison, es war großartig, aber das Beste waren die Kaffeepausen“. Harrison hätte danach auf einer Terrasse am Meer gesessen und überlegt, wie man eine Konferenz gestalten könne, die nur noch aus Kaffeepausen besteht. Zwischen zwei Martinicocktails, sich an seine Erfahrungen als Zuschauer bei der Organisation eines Festes in einem afrikanischen Dorf erinnernd, hätte er dann die Open Space Technologie entdeckt. Diese „Coffee-break“ Metapher ist bis heute prägend für das Selbstverständnis von Open Space.
Schon die Vorbereitung zeigte den offenen und herzlichen Charakter der CoreMedianer, wir wurden zu einem Vorbereitungsmeeting eingeladen wo wir den Ablauf und die Ziele für den Open Space diskutierten und auch die Probleme der letzten Veranstaltungen mit aufgenommen wurden. Hier haben wir schon gut Energie aufgenommen unser Ziel hieß “den besten OpenSpace bisher” zu gestalten.
Ein paar der Ideen waren schonmal von vornherein spannend. Uta und Angela wollten sich künstlerisch mit einbringen und aus den Ergebnissen der Anfangssession (Zweier- Interviews) Kunstwerke schaffen auf Leinwänden. Auch schön fand ich das der Impuls den ich einbringen durfte Nachklang fand: eine Gruppe die sich mit dem Thema Aikido und Arbeitsalltag beschäftigte. Hier dachte ich an Frank Ostoff meinen Aikido Lehrer der sich als Berater in Coaching Sessions mit diesem Thema auseinandersetzt. Nicht zuvergessen natürlich der CoreMedia Hackingday der von Jan organisiert wurde und sich aber mit “friedlichen Hacking” und somit aktuellen softwaretechnologischen Themen beschäftigen sollte.
Am Tag des OpenSpace also, es fanden sich und gut 100 CoreMedianer, Gäste und Partner ein, wurde es dann spannend. Und besonders viel eine Installation auf die bei nähere Betrachtung ungewöhnliche aber irgendwo doch seltsam vertraute Geräusche machte:
Es war die Twitterwall! Mittels einer alten elektrischen Commodore Schreibmaschine die durch eine Ethernet- Schnittstelle und entsprechender Übersetzung der Daten aus dem Netz verbunden wurde, konnten die Tweets mit dem Hashtag #cos09 auf Endlospapier gedruckt werden. Das ganze wurde abgefilmt und per Beamer an die Wand geschmissen. Das Bild der tippenden Schreibmaschine vermittelte mir anfangs das Gefühl von einer saugeil entwickelten Twitterwall bis ich genauer hinschaute! Sehr coole Sache in jeden Fall! (Willms hat im Nachhinein gleich angefragt ob wir uns die Installation ausleihen dürfen für den IT Gipfel, Danke schonmal dafür!
Dann ging es in die Sessions und natürlich machte ich mich auf zu der Session von Frank. Es kamen 15 Leute zusammen sowohl interessierte Coremedianer als auch Gäste des OpenSpace. Die Session begann mit Franks Frage nach unserem Befinden und ging dann als Antwort schnell in die Diskussion von Sinn und Unsinn von Enterprise 2.0, quasi als Ablenkung. Nach und nach kam aber raus, dass jeder mindestens ein Leiden vorzuweisen hatte. Ob es nun der Rücken war oder die Schultern, die Knie oder ganz einfach Stress.
Frank versuchte an verschiedenen Übungen zu zeigen, was es bedeutet wenn man nicht ganz bei sich ist und der Streß einen dadurch aus dem Gleichgewicht bringt. In der ersten Übung ging es einfach darum mit dem Druck des Partners der frontal auf den Brustkorb gerichtet war umzugehen. Kippe ich nach hinten weil ich mich zusehr darauf konzentriere stehen zu bleiben? Lasse ich den Druck einfach absinken zu meinen Füßen und der Erde und bin so stabil?
In der folgenden Dikussion wurde klar, dass es ist von großem Vorteil wenn wir bei uns bleiben, in unserer Mitte sind und somit in unserer stärksten Position. Sich nicht beeinflussen lassen und aus der Ruhe bringen zu lassen und eine Art “Atemraum” zu kreieren ist wichtig. Wenn ich weiss was mich aus der Ruhe bringt und mich stresst – einfach wegatmen!
Hier ein schöne Beispiel, mit Anleitung zum nachmachen:
(Empfohlen wird die Kommentarfunktion einzuschalten)
Natürlich geht das nicht immer und wir diskutierten auch welche Vorraussetzungen von der Firmenführung geschaffen werden sollten um den Streßinput nicht unötig zu steigern. Allerdings ging es immmer wieder zurück zu jedem Einzelnen von uns. Wir haben es letztlich in der Hand – hart bleiben und den Stress in voller Härte spüren oder den Raum halten und somit die streßige Situation meistern!
Aber sehr schön war die Offenheit aller Teilnehmer und die Beteiligung an den Übungen. Hier hätte es auch Gegenwind geben können! Vielen Dank an Alex an dieser Stelle für die Erlaubnis der veröffentlichung des Videos!
Derweil gab es dann auch Mittagessen und viele der Sessions gingen in ein munteres Networken über und die Bilder nahmen Form an. Angela und ihr Team nahmen sogar einen alten Laptop auseinander und verarbeiteten einzelne Teile. Weitere Gruppen beschäftigten sich z.B. mit der Organisation der von SinnerSchrader gehosteten next10 Conference im nächsten Jahr. Mit dem Thema Digital Signature oder der Frage nach dem “geheimen Saft”, dem nächsten großen Ding was Content Publishing von und mit CoreMedia angeht.
Natürlich stellte sich auch Gerrit Kolb vor, der neue CEO von CoreMedia. Ich hatte auch die Möglichkeit mich bei einem Bier ein wenig mit ihm zu unterhalten und bin wirklich angetan. Er ist natürlich ein ganz anderer Typ von Mensch wie Sören, aber meine anfänglichen Bedenken das sich der Enterprise 2.0 Kurs auf dem CoreMedia seit einigen Jahren erfolgreich bewegt drehen könnte, haben sich zumindest im ersten Eindruck nicht bestätigt. Gerrit macht soweit ich mir ein solches Urteil erlauben kann einen sehr erfahrenen Eindruck. Es ist seine vierte Position als CEO eines Software Unternehmens und er strahlt eine angenehme Gelassenheit aber auch glasklare Präzision aus. Ich wünsche ihm und CoreMedia definitiv nur das allerbeste für die Zukunft!
Als Mitorganisator durfte ich dann den Schlußteil geben wo die Ergebnisse der einzelnen Gruppen präsentiert wurden. Ich nutzte also das Gesetz der zwei Beine und machte mich auf Suche nach den Initiatoren der einzelnen Gruppen um eine kurze Einstimmung auf den Schlußteil zu machen.
Das war schwerer als angenommen, viele Gruppen hatten sich aufgelöst und fröhnten lieber dem Networking als der Ergebniszusammenfasssung. Das ist halt der Spirit eines OpenSpaces!
Es kamen trotzdem einige gute Ergebnissessions zusammen und ein Kunstwerk wurde zum Schluss von jedem der wollte mit einem Fingerabdruck bedacht. Gerrit versprach den Kunstwerken einen besonderen Platz in der Chillout Lounge von CoreMedia zu geben!
Das werde ich selbstredend überprüfen! Aber bis dahin erst einmal vielen Dank für das Vertrauen und die Einladung ich bin gerne beim nächsten Mal wieder dabei!
Vorgestern hat’s mich wieder mal erwischt, ich mußte Bücher kaufen und zwar 5 Stück an der Zahl!
Das letzte ist zwar noch unterwegs, aber die vier die heute eintrafen begeistern mich schon jetzt.
Das erste Werk ist die zwischen zwei Buchdeckeln eingefangene digitale Erleuchtung von Sascha Lobo und Holm Friebe. Wir nennen es Arbeit!
Schön ist schon einer der Untertitel “Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung”. Das Vorwort hat es schon in sich. Hier sind ein paar schöne Zusätze mit aufgenommen, wie z.B. das ROWE- Konzept, welches ja unter anderem in meinem Blogpost “Das Interessanz Diktat von Herrn Lobo” näher umschrieben ist.
Ich denke da werde ich als erstes ran, mich hat es gerade beim Lesen schon gefangen!
Ein anderes sehr schönes Buch ist “cradle to cradle” von Prof. Michael Braungart und Wiliam McDonough von denen ich ja bereits hier berichtete. Das 193 Seiten starke Buch ist ziemlich schwer beim ersten Griff und die Seiten fühlen sich irgendwie anders an.
Das Buch ist nämlich nicht aus Zellstoff also Papier, sondern aus Kunsstoffharzen und Füllstoffen. Das ist genial! Ein Buch über die Methoden 100%’ig nachhaltiger Produktion, dass ernst macht indem es den beschriebenen Stoff greifbar macht! Das Unternehmen das diese Bücher, die “Durabooks” genannt werden, herstellt heißt Melcher Media. Die Bücher sind wasserfest, es müssen keine Bäume dafür gefällt werden und sie sind zu 100% upcyclable. Ein Begriff der die wirklich nachhaltige Wiederverwendung eingesetzter Materialien beschreibt, den recyclen ist 0.5!
Die letzten beiden Bücher kommen von Paul Hawken und bauen aufeinander auf. Hawken schreibt über grünen Kapitalismus, also die Einstellung aus Sicht des Unternehmers wie man mit “Rohstoffen” und der “Umwelt” umgehen sollte. Oder besser gesagt wie man mit dem Planeten auf dem wir leben wenn wir arbeiten und produzieren umgehen sollte. Ich freue mich also auf “the Ecology of Commerce” und “Natural Capitalism”.
Cool!
Jetzt weiß ich also bald wie ich einen nachhaltigen Business Plan entwerfe, wie ich intelligente upcylablebare Produkte produziere und natürlich wie ich es der Welt im Netz erzähle und die kompetentesten Freelancer gewinnen kann!
Word!
Ich halte euch auf dem Laufenden, Bewerbungen werden gerne per Comment und Tweet angenommen!